Labore

Orte der Praxis im Kulturhanse Transfer

Die Kulturhanse-Labore sind regionale Gründungs- und Begegnungsorte. Sie entwickeln Formate, sammeln Erfahrungen und bilden die Grundlage für den Transfer. Alle Labore arbeiten eigenständig vor Ort und sind zugleich Teil des Kulturhanse-Verbundes.

  • ahoj

    Görlitz, Sachsen

    Mitten in Görlitz, zwischen Leerstand und Gründerzeitfassaden, hält ahoj einen Raum offen, in dem aus Ideen tragfähige Existenzen werden. Kein Start-up-Theater, sondern ehrlicher Austausch: Hier entsteht Unternehmertum im Gespräch: nah an der Stadt und ihren Möglichkeiten.

    Minimalistische Kunstinstallation mit Tisch und Metallskulptur vor Wand.© Friederike Schorr
  • AngerWERK

    Angermünde, Uckermark/ Brandenburg

    Mitten in der Uckermark entsteht im AngerWERK ein Ort, an dem Ideen nicht versanden, sondern wachsen dürfen – zwischen Kleinstadtrealität und Berlin-Nähe. Hier greifen Gründung, Engagement und Stadtentwicklung ineinander: konkret, gemeinschaftlich und mit dem klaren Ziel, dass Menschen bleiben und gestalten.

    Menschen bei der Kunstveranstaltung AngerWERK in einem hellen Raum.© Lisa Lange
  • Gründungsgarage Chemnitz

    Chemnitz und Region, Sachsen

    Chemnitz versteckt seine besten Ideen und genau dort setzt die Gründungsgarage an: Sie findet, verbindet und stärkt Menschen, die mit Sinn gründen wollen, aber im klassischen System keinen Platz finden. Hier wird aus Engagement ein tragfähiges Modell: leise, gemeinschaftlich und oft wirkungsvoller als der laute Wettbewerb.

    Workshop mit Lehrerin und Teilnehmern in einem hellen Raum.© Luise Müller
  • Stadtverwicklung

    Weimar, Thüringen

    In Weimar bringt die Stadtverwicklung zusammen, was sonst nebeneinander arbeitet: Initiativen, Verwaltung, Wirtschaft und Stadtgesellschaft. Als Übersetzerin zwischen Idee und Umsetzung macht sie aus Einzelvorhaben tragfähige Strukturen für eine Stadt, die sich gemeinsam entwickelt.

    Menschen bei Stadtentwicklung Diskussion, Publikum und Moderatoren im Gespräch.© Thomas Müller
  • Werkhaus Inklusion

    Erfurt, Thüringen

    Im Erfurter Norden entsteht im Werkhaus Inklusion ein Gründungsraum, der Barrieren abbaut statt neue aufzubauen. Hier wird Gründen gemeinsam gelernt: niedrigschwellig, mehrsprachig und von Anfang an mit Blick auf Gemeinwohl.

    Laptop auf einem Tisch im Gründerlabor mit Pflanzen und Fenster im Hintergrund.© Ilze Polakova

Laborübersicht

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