Verbund

Zwei erfolgreiche Akademien und eine programmatische Erweiterung: Wir verstetigten den Kulturhanse-Ansatz und erweiterten ihn um neue Gründungslabore und einen ganzheitlichen Ansatz.

Das Kulturhanse-Programm warb für mehr gemeinwohlorientierte Gründungskultur im ländlichen Osten Deutschlands. Dafür unterstützte es Gründungslabore dabei, regionale Ökosysteme zu schaffen, damit mehr Menschen vor Ort gut leben können. Seht hier, wie das Kulturhanse-Programm aufgebaut war.

Sechs regionale Gründungslabore waren Teil des Kulturhanse-Programms, welches von der DROSOS STIFTUNG unterstützt wurde. Das sind öffentliche Treff- und Begegnungsorte, in denen Macher*innen und Gründer*innen sich qualifizieren und vernetzen. Allen Laboren gemein ist, dass sie inen Kulturwandel anstoßen, auf dass mehr Menschen selbst und miteinander anpacken, was sie gemeinsam auch betrifft – von Einwohner*innen hin zu aktiven Bürger*- innen.
Ob Kulturcafé, offene Werkstatt oder Dorfkonsum – unsere Kulturhanse-Labore schaffen Bleibeperspektiven für die Gründer*innen, aber auch für alle anderen, die von ihnen profitieren.

Um erfolgreich, resilient und nachhaltig Gründungslabore zu betreiben, braucht es nicht nur den einen Ort, sondern kollaborative, regionale Netzwerke. Dazu gehören neben dem Gründungslaboren auch verschiedene Stakeholder.
Das Programm unterstützte Labore dabei, sich zu gemeinwohlorientierten Ökosystemen zusammenzuschließen. Gemeinsam verfolgten diese Ökosysteme ein Ziel: Das regionale Gründungsklima hinsichtlich eines wertegeleiteten und verantwortungsbewussten Unternehmertums dauerhaft zu beleben.


